
Mit virtuellen Trugbildern und täuschend echt wirkenden Visualisierungen realisiert ghost-o-one | medienproduktion seit 1998 mediale Projekte im Komplettpaket.
Das Team um das Gründerduo Dipl. Des. Christoph Gockel und Dipl. Des. Fabian Stärk fror bereits Werther im Angesicht des Todes auf der Bühne der Deutschen Oper Berlin ein, ließ Roboter bei der Lektüre eines Magazins tanzen und kleidete Autos schmeichelnd in Aluminium. Seit 2005 unterstützt Torsten Hauck die Diplomdesigner in Kommunikation, Organisation und Planung.
Für Kunden wie HEINEFILM, WDR, Rolling Stone Musikmagazin, PHILIPS / AEG, DATA BECKER, YAHOO! Deutschland, die VOK DAMS Gruppe und viele andere hat das ghost-o-one-Team bereits erfolgreich in die Trickkiste gegriffen. Im Laufe der Jahre ist die Medienproduktionsfirma kontinuierlich gewachsen und bedient, mit modernstem Equipment ausgestattet, die Anforderungen für verschiedenste Branchen.
Nach dem Motto „Videotape war gestern“ werden 2D/3D Computeranimationen und Visualisierungen, aufwändige Realfilmproduktionen sowie die Post-Produktion und das Encoding für alle gängigen Datenträger und Formate online wie offline umgesetzt. Damit bietet ghost-o-one ein interessantes und abwechslungsreiches Umfeld für die Ausbildung zum Mediengestalter ♀/♂ Bild und Ton (IHK).
PS: Für diejenigen, die immer noch nach dem Sex in diesem Text suchen: Eine hauseigene Renderingfarm mit mehr als 130 Gigahertz kann verdammt sexy sein.